Donnerstag, 17. Dezember 2015

Zeit ist Balsam


 

Nimm Dir Zeit


 


Ziehe Dich hin und wieder zurück
Empfinde Dich selbst ganz bewusst
Igele Dich dabei nicht ein
Tue, was Dich glücklich macht
 
 
In Dir allein steckt viel Kraft. Finde Sie!
Sei Du selbst. Jederzeit
Trau Deinen Träumen
 
 
Bleibe gelassen
Auch in stressigen Zeiten
Lausche den Bäumen
Singe mit den Vögeln
Amüsiere Dich
Mach Pause, wenn Dir danach ist 
 
 

 

#Zeit für sich selbst zu finden, dafür sollte Zeit sein. Doch der Alltag und allerlei Aufgaben halten uns immer wieder davon ab. Allein die Konzentration, die nötig ist, um einen Einkaufszettel zu schreiben, kann mich davon abhalten, in meiner Mitte zu bleiben. Wie aus dem Nichts tauchen Gedanken auf, die gar nichts mit meiner Einkaufsliste zu tun haben. Und ehe ich mich versehe, plane ich den Einkauf komplett um: statt Eier möchte ich dann doch lieber Fleisch kaufen, oder mir steht der Sinn plötzlich nach Himbeeren, also landen Sie auch auf meinem Zettel. Und wenn ich dann erst im Supermarkt meinen Wagen vor mir her schiebe, dann landen zusätzlich noch ganz andere Sachen auf meinem Plan. Spätestens dann, wenn ich vor lauter Gedanken nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht, ist es

 

#Zeit für eine Auszeit

Meine Auszeit heißt Meditation. Das Sitzen in völliger Stille oder bei sanfter Musik, hilft mir, im Alltag wieder klarer zu denken, alle Gedanken beiseite zu schieben und wieder ruhiger zu werden. Meditieren hilft mir, mich wieder auf das Wesentliche zu besinnen und unwichtige Aufgaben einfach hinten anzustellen.

Aber es muss nicht immer Meditation sein. Manchmal bin ich dafür zu unruhig. Dann hilft einfach eine ausgedehnte Mittagspause. Ich surfe dann einfach nur im Internet oder ich lese ein Buch, auch Facebooken ist eine gute Sache, um abzuschalten.  

Es gibt aber Momente, da reichen kleine Auszeiten nicht. Da hilft nur noch Urlaub, Ausschlafen, in den Tag hinein leben, Verantwortungen auch mal wegschieben. Und in die Sauna gehen. Seit ich die heißen Räume für mich entdeckt habe, gibt es keine schönere Entspannung als 2 Stunden Sauna.  

Für mich ist es sehr wichtig, Zeit für mich selbst zu haben. Denn nur dann kommen mir Ideen, wie ich mein Leben gestalten will und welche Werte mir wirklich wichtig sind, wie ich meine Kinder erziehen will, worüber ich schreiben will und was mich glücklich macht. Wenn ich mir diese Zeit nehme, dann spüre ich, wie die Zeit, die ich mit meinen Lieben verbringe, viel intensiver ist. Ich höre dann von Herzen gerne zu, bin geduldiger, lasse zu, dass jemand auch mal seinen Frust bei mir ablassen darf. 

 

#Zeit für Familie

Morgens stehe ich sehr früh auf, in Schulzeiten noch vor sechs Uhr, um in Ruhe meine zwei Tassen Kaffee zu trinken. Die Nacht ist noch nicht vorbei, alles schläft, die Zeit bekommt eine andere Bedeutung. Kein Lärm, keine Aufgaben, keine Verantwortung – nur mein Kaffee und ich.

Wenn die Kinder und mein Mann dann aufstehen, bin ich bereit für erste Gespräche, für die Vorbereitungen zum Frühstück, für die täglichen Aufgaben.

Wir stehen alle recht früh auf, damit wir morgens gemeinsam frühstücken können. Das ist eine schöne Zeit. In der Adventszeit kommt durch die flackernden Lichter des Adventskranzes noch diese besondere Atmosphäre dazu. Und damit meine ich nicht die Streitereien ums Feuerzeug, und wer die Kerzen anzünden darf. Nein, damit meine ich die bunten Plätzchen, die liebevoll von den Kindern verziert und mit Zuckerschrift bemalt wurden. Die schönen gebastelten Motive und die bunten Aufkleber an den Fenstern, die Lichter, das Sitzen im Dunkeln, die Wärme. An diesen schönen Morgen denkt noch niemand an die Schule oder an seine Arbeit. Das kommt später.

Oft nehme ich mir, nachdem die Große und mein Mann gemeinsam die Wohnung verlassen haben, noch Zeit für meinen Sohn. Er knüpft dann noch ein Armband oder malt eigene Fußballkarten, gerne schießt er auch noch ein paar Bälle durchs Wohnzimmer. Das Sofa muss dann als Torwand herhalten und der Teppich schlägt auch schon mal Falten und wird zur Stolperfalle. Aber das Wichtigste: die Gedanken an die Schule kommen erst später. Das ist auch wie eine kleine tägliche Auszeit.

 

#Zeit für mehr Familie

Leider bleibt manchmal die Zeit für mehr Familie auf der Strecke. Die meisten unserer Familienmitglieder wohnen sehr weit weg. Da kommt es nicht infrage, dass wir mal eben die Oma besuchen oder ich auch mal die Kinder für einen Nachmittag vorbeibringen kann. Und, wir können auch oft nicht am Wochenende einfach mal Oma und Opa, Onkel und Tante oder andere Verwandte besuchen. Das ist meistens mit Planung, Koffer packen oder Verzicht verbunden. Schade. Traurig. Viel zu selten.

Aber an Feiertage, besonders an Weihnachten, da treffen sich alle. Der Heilige Abend gehört uns. Aber danach, da besuchen wir die Verwandten. Das ist eine schöne Zeit. Wenn wir zu meinen Eltern fahren,  dann ist dort Großfamilie angesagt. Meine Eltern, Geschwister, deren Familie, die Cousine der Kinder, da ist die Bude voll und es herrscht Leben. Die Kinder fallen über ihren Opa her wie eine wilde Horde Indianer. Und bei meiner Schwiegerfamilie treffen die Kinder andere Kinder aus dem Dorf und alles wird zum Abenteuer. Oder die Familie kommt zu uns, dann hat das den gleichen Effekt: ein Ausbrechen aus dem Alltag, eine Auszeit.  

 

#Zeit für Freunde

Mein Freundeskreis ist überschaubar. Leider bin ich nicht die treueste Tomate. Ich telefoniere nicht so gerne, treffe mich lieber. Doch die Initiative geht meist von meinen Freunden aus. Ich bin froh, solche Freunde zu haben, die mich anrufen, obwohl ich mich nicht immer zurückmelde. Die Frage, ob wir uns treffen, beantworte ich dann aber doch fast immer mit Ja. Auch spontan. Da nehme ich mir die Zeit. Wir haben es bis jetzt noch immer geschafft, ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt zu organisieren, oder ein paar Mal im Jahr frühstücken zu gehen, mal ins Kino, oder auch mal einen Cocktail in der Bar um die Ecke.

Ich bin einfach froh, dass in meinem Freundeskreis Mädels sind, die das besser drauf haben mit der Verabrederei. In meiner Kindheit war das Verabreden nämlich gar nicht unbedingt nötig. Da fuhr ich einfach zu einem markanten Dorfplatz und schon waren sie da, meine Freunde. Hier in der Stadt, da verabredet man sich. Das habe ich bis heute nicht so gut drauf wie meine Freunde, obwohl ich ja nun schon seit über 15 Jahren eine Stadtpflanze bin. Aber, was das Verabreden angeht, da bin ich ein Dorfkind. Einfach hingehen, spontan, das liegt mir mehr. Stadtteil-Events oder Schulfeste sind mir dafür die willkommene Gelegenheit.  

 

#Zeit für einen Rat

Zeit für sich selbst ist das Wichtigste. Nur wer mit sich selbst zufrieden ist, kann ein guter Zuhörer sein, Hilfe anbieten, liebevolle Begegnungen gestalten. Wer sich nicht selbst genug Zeit für seine eigenen Bedürfnisse nimmt, wird schwerer auf die Bedürfnisse anderer eingehen können. Und selbst, wer sich gerne um andere kümmert, wird noch viel mehr Freude am Geben und Schenken haben, wenn er sich selber liebt.

Nimm Dir Zeit für Dich selbst. Dann ist Zeit Balsam. Sie wirkt wie das Streicheln einer Mutter.
Und gestehe auch Deinen Lieben ihre ganz persönliche Zeit zu. Jeder hat Zeit verdient.
Für die kleinen Momente der Zeit eignet sich auch Dein Alltag:  

Stehe zehn Minuten früher auf
Schließe im Bus die Augen
Geh zur Toilette und schließe Dich ein
Höre dem Geigenspieler in der U-Bahn-Station zu
Füttere die Vögel auf Deinem Balkon und lade sie zum Frühstück ein
 

 

#Zeit für einen Vorsatz

Jedes Jahr kommt die Sache mit den guten Vorsätzen. Es macht ja auch Sinn, genau am ersten Tag des neuen Jahres mit einer Veränderung zu beginnen. Da ist das Erfolgserlebnis am größten. Bereits am 2. Januar kann ich ohne nachzudenken sagen: „Jetzt ist schon der zweite Tag ohne, mit, an dem ich, wo ich, als ich, …“ Und jeder Tag zählt ein Erfolgserlebnis weiter.

Würde ich an Ostern mit den guten Vorsätzen beginnen, müsste ich immer neu rechnen, wie viele Tage genau ich denn nun schon faste, auf die Figur achte, Sport treibe, oder, oder …

Mir ist das alles nichts mit den guten Vorsätzen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Jahresbeginn ein denkbar schlechter Start ist. Einfach deshalb, weil die Enttäuschung über mich selbst, wenn ich es denn nicht schaffe viel zu groß ist und ich jeglichen Versuch, es noch einmal zu wagen wieder nur bis zum Jahresende aufschiebe.

Der bessere Ratgeber ist die innere Stimme. Wann immer ein Problem zu groß, ein Umstand unerträglich wird, fange an, daran zu arbeiten. Warte nicht auf Sylvester. Beginne. Jederzeit. Nimm Dir Zeit. Zeit ist Balsam. Das ist leichter als Du denkst. Niemand ist Dir böse.

Und denke daran: die Zeit während der Veränderung ist anstrengend, erst die Zeit danach trägt die Früchte. Es erinnert mich an die Geschichte mit dem Ei. Wenn Du versuchst, ein Ei einen Berg hinaufzurollen, dann musst Du es stetig und mit aller Kraft tun, sonst verlierst Du Dein Ziel und das Ei rollt wieder zum Fuße zurück. Hast Du aber das Ei auf den Berg gebracht, dann steht Dir der Lohn des weiten Ausblicks zur Verfügung. Dann kannst Du stolz auf Dich sein und sogar anderen helfen, ihre Eier hochzuziehen.

 

#Zeit für STOP

Mit diesem Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade #Zeit für des blogazins Fielfalt. Die Community besteht aus starken Bloggerinnen, die es verstehen, mit ihren Beiträgen zu motivieren, zu inspirieren und Frauen zu ermutigen. Bewegend. 
 
Gleichzeitig verabschiede ich mich in den Urlaub. Neues von Yolante gibt es dann erst wieder im neuen Jahr.

 

Liebe Grüße

Frohe Weihnachten
und
Einen guten Rutsch in 2016
wünscht
 

Yolante
Die mit dem blauen Hut

Lumaland Luxury Fluffy Sitzsack


Hallo,

von Lumaland gibt es einen kuscheligen Sitzsack. Der sieht nicht nur weich und schmusig aus, sondern lädt förmlich zum gemütlichen Kuscheln ein.
 



Dank 120L Füllmenge ist er groß genug, um zu sitzen, zu liegen oder einfach nur so zu lümmeln. Formstabil und weich passt er sich an alle Gelegenheiten an. Und dabei benötigt er viel weniger Platz als der Fatboy. Die Größe ist genau richtig für Kinder oder kleine Erwachsene. Aber auch der große Papa findet seine geeignete Position. Er ist familientauglich und dank Reißverschluss und entnehmbarer Füllung auch für kleine Kinder und Babys gut geeignet.


 

Hier die Fakten:

Lumaland Luxury Fluffy Sitzsack

Mobile Sitzmöglichkeit aus Webplüsch
120L Füllmenge
Gute Anpassung, beugt Spannungen vor
Füllung: Styroporkügelchen
Höhe ca. 70cm
Durchmesser: ca. 60cm
Bei Amazon: 34,89€

 

Ich habe den Sitzsack in Türkis kostenlos für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen.  

Es gibt ihn aber auch in den Farben grün, lila und rot. Die sehen alle sehr freundlich und kräftig aus.

 

Farbe und Form

Mein Sack ist türkis und sieht richtig schön erfrischend aus. Er passt gut in helle Wohnungseinrichtungen und wirkt nicht kitschig oder babyhaft. Die Farbe ist freundlich und modern. Die Kuschelstruktur erinnert ein wenig an zerknülltes Papier, so dass er von weitem zerknautscht und benutzt aussieht. Das gefällt mir, denn so entstehen dunkle und helle Flecken, die trotz einfarbigem Design mehr aus der Farbe machen. Bei Lichteinfall glänzen einzelne Bereich, das sieht edel aus. Und die flauschige Oberfläche lädt direkt zum Sitzen ein. 
 
 

Der Sack hat eine Tropfenform, die besonders dann gut zur Geltung kommt, wenn er flach auf dem Boden liegt. Lässt man ihn von oben nach unten auf den Boden gleiten, dann sieht er aus wie ein großer Hocker. Und als solcher kann er dann auch benutzt werden.

Die Form ist sehr flexibel und ich kann ihn mit wenigen Handgriffen vorbereiten und mich hineinkuscheln. Die Kinder lieben ihn besonders. Die passen liegend und sitzend hinein und können ihn fast wie ein Sofa nutzen. Die Freude bei den Kiddies natürlich am Größten.
 

 

 

Gewicht und Aufstellort

Das genaue Gewicht des Sackes kenne ich nicht. Gefühlt ist er einfach nur leicht. Der ist so schnell von Ort zu Ort getragen, dass es gar kein Problem ist, ihn herbeizuholen, wenn Gäste kommen oder wenn die Kinder Besuch haben und eine zusätzliche Sitzgelegenheit im Kinderzimmer brauchen. Somit ist er nicht nur ein schönes Wohnaccessoire, sondern auch noch praktisch. Ein spezieller Platz ist gar nicht nötig, weil er durch das geringe Gewicht so flexibel ist.

Am oberen Ende befindet sich noch ein dicker Tragegriff, der nur beim zweiten Hingucken auffällt. Damit lässt sich der Sack jederzeit fassen und umstellen. Allerdings wäre dieser Griff gar nicht unbedingt nötig, denn der Stoff und die Füllung sind so gut in die Hand zu nehmen, dass ich den Sitzsack jederzeit an irgendeiner Ecke packen kann. Der fällt auch nicht aus der Hand oder ist unbequem zu tragen. Das ist einfach toll.

 

Kuschelfaktor und Anpassung

Der Lumaland Luxury Fluffy Sitzsack macht seinem Namen alle Ehre. Der fühlt sich luxuriös an und ist so fluffig, dass es zum Einschlafen schön ist, darauf zu kuscheln. Meine Tochter hat sich sogar freiwillig vom Sofa entfernt, um es sich beim Fernsehen darauf gemütlich zu machen. Und ich selbst muss auch sagen: Der ist so weich wie eine Fleece-Decke. Manchmal nutze ich ihn statt Kopfkissen auf dem Sofa. Da kann ich mich so richtig reinwerfen und bekomme keine Nackenschmerzen mehr. Der Inhalt passt sich sehr gut den Körperkonturen an und so wird es auf dem Sofa noch eine Nummer bequemer.

Auch sonst ist die Anpassungsfähigkeit hoch. Der Sack wirkt locker und luftig, ähnlich wie ein Federkissen. Doch wenn sich jemand hineinlegt, dann rollen sich die Kügelchen im Innern gleich in Position und aus dem weichen Etwas wird ein individuell angepasster Hocker, egal, ob ich höher sitze wie auf einem Stuhl, oder eher in Bodennähe mit einer Lehne. Es ist bequem, in welcher Position auch immer. Es dauert auch nicht lange, eine geeignete Position zu finden.

Kleine Kinder und Babys werden den Sitzsack sicher besonders mögen, denn sie können darauf sogar liegen und spielen. Dank wachbarem Bezug ist es auch nicht schlimm, wenn sie mal sabbern oder ihn verschmieren.
 
 
 
 

 

Stabilität und Qualität

Fluffy ist gut verarbeitet, in jeder Hinsicht. Der Plüsch ist weich, fusselt aber nicht, die Nähte sind unsichtbar und gut verarbeitet. Der Sack ist stabil und hält einigem Gewicht stand. Selbst ein Hineinplumpsen der Kinder macht ihm gar nichts aus. Anfangs hatte ich Bedenken, aber inzwischen bin ich überzeugt, da kann man sich als Erwachsener auch einfach mal hineinfallen lassen. Die Qualität ist sehr gut. Der ist nicht nur schön, sondern kann als Wohnaccessoire auch  ausgiebig genutzt werden. Und ich muss nicht übermäßig aufpassen, dass die Kinder damit schonend umgehen, weil er so robust ist.

 

Reinigung

Zur Reinigung kann der Bezug entfernt werden. Dazu öffne ich den kleinen Reißverschluss am unteren Ende. Darin befindet sich eine kleine Tasche, in der ein weiterer Reißverschluss zu sehen ist. Der wird dann auch geöffnet und die Styroporkügelchen können ausgeschüttet werden. Das ist aber nur etwas für sehr geduldige Menschen, zu denen ich mich nicht unbedingt zähle. Die Kügelchen sind aufgeladen und kleben förmlich am Stoff. Sie alle zu entfernen ist wirklich Sisyphusarbeit. Und es ist nicht ganz leicht, sie alle aufzubewahren und wieder hineinzustecken. Ich hoffe einfach, dass er möglichst  lange lebt und ich den Bezug nicht waschen muss.

 

 

Fazit

Der Lumaland Luxury Fluffy Sitzsack ist mit seinem Webplüsch schön weich und anschmiegsam. Er lässt sich dank geringem Gewicht und handlicher Größe schnell und unkompliziert überall hintragen. Der Sack passt sich schnell an jede Körperform an und es entsteht ein bequemes Sitz- oder Liegegefühl. Außerdem ist er wirklich hübsch.

Die Qualität ist sehr gut, alle Nähte sind stabil und es treten keine Kügelchen aus. Der Bezug ist zwar waschbar, aber das ist nur etwas für Geduldige, weil die Füllung entfernt und aufbewahrt werden muss. Aber bei schonender Behandlung ist es auch nicht unbedingt nötig. Er lässt sich mit niedriger Saugkraft absaugen oder ausbürsten. Außerdem bleibt kaum Staub oder Schmutz daran haften. Und das trotz Plüsch.

Die Füllung passt sich sehr gut an, so dass in jeder Position ein angenehmes Gefühl entsteht. Das beugt Verspannungen vor und fühlt sich erholsam an. In jeder Hinsicht eine Bereicherung.

 

Bis zum nächsten Produkttest

Yolante


 



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Mittwoch, 16. Dezember 2015

Kräftig-würziger Kaffeegenuss mit einer Note Kakao


Hallo,  

bei den Konsumgöttinnen hatte ich Glück und komme jetzt in den Genuss, die neue Sorte Melitta BellaCrema Selection des Jahres und die anderen Kaffeesorten probieren zu können.  
 
 

Mir hat die Verpackung gefallen, das war der Hauptgrund, warum ich mich für den Produkttest beworben hatte. Die dunkelbraune Farbe, die nicht nur an Kaffee erinnert, sondern Lust auf die Kakaonote macht, hat mir Appetit gemacht. Und inzwischen habe ich die ersten 200g bereits geleert und kann sagen, dass mir die Selection des Jahres gut schmeckt. Daher stelle ich sie Euch hier etwas eingehender vor.
 

 

 

Melitta BellaCrema Selection des Jahres


 

 

Aussehen und Duft


Die Bohnen sind relativ klein. Die Oberfläche ist gebräunt aber nicht sehr dunkel. Trotzdem riechen sie sehr kräftig, und werden dabei nicht zu aufdringlich. Die Röstung ist gleichmäßig, alle Bohnen ähneln sich in Aussehen und Form. Außerdem fühlen sie sich trocken an, und die Menge krümelt nicht. 
 

Geschmack


Geschmacklich mag ich es gerne kräftig, aber nicht aufdringlich. Es ist daher nicht ganz leicht, die beste Kaffeesorte zu finden. Ich bleibe gerne bei meiner Marke. Aber die Sache mit der Kakaonote hat mich neugierig gemacht.

Geschmacklich ist der Kaffee lecker. Er ist nicht ganz so stark wie ich ihn erwartet hätte. Dennoch spüre ich die stärkere Röstung. Auch die herbe Kakaonote kommt zur Geltung, das schmeckt mir besser als bei reinen Kaffees mittlerer Röstung. Besonders mit einem Schuss Sahne entfaltet das fertige Getränk sein Genusspotential.

Insgesamt finde ich die Komposition gelungen, obwohl der Kaffee noch kräftiger sein könnte. Allerdings würde dann das herbe und leicht bittere Kakaoaroma nicht mehr so intensiv schmecken. So dass die Sorte insgesamt gut abgestimmt ist. Ich finde sie besonders lecker am Nachmittag zu Kuchen oder Gebäck oder einfach während einer Pause zum Innehalten.

Morgens zum Wachwerden, probiere ich lieber den BellaCrema Espresso.
Und ich könnte mir vorstellen, dass ein Milchkaffee oder Latte Macchiato mit der Speciale Sorte am besten schmeckt.
 
 

  

Empfohlene Zubereitung


Im Kaffeevollautomaten stellt Ihr am besten eine hohe Kaffeemenge und einen groben Mahlgrad ein, dann erhaltet ihr einen schön abgerundeten Kaffee. Bei zu geringer Menge lauft Ihr Gefahr, dass das Getränk zu lasch schmeckt. Wer es milder mag, der sollte lieber eine mildere Röstung verwenden.
Ein Schuss Sahne oder etwas Caramelaroma passen gut dazu.  

 

Preis


Im Testpaket waren 200g Packungen enthalten. Die Menge reicht gerade für eine Füllung meiner BoschVeroBar 100. Insofern wäre es gut, zum Probieren im Laden diese Menge kaufen zu können. Sowas sehe ich aber sehr selten. Das große Paket enthält 1000g und kostet um die 11€. Der Preis ist nicht zu teuer, vergleichbar mit anderen Kaffeesorten. Ich finde ihn angemessen.  

Bei Rewe habe ich die BellaCrema Kaffees mit Film-DVDs gesehen. Jede 1000g Packung enthält einen gratis Film. Das Angebot fand ich toll. Falls Ihr noch unschlüssig seid, wäre das ja eine Gelegenheit, Melitta und seine neuen und alten Kompositionen doch einmal zu kosten. Gemütlich bei einem spannenden Film schmeckt der Kaffee sicher anders als erwartet.

 

Fazit


Melitta hat mit seiner BellaCrema Selection des Jahres eine schöne Kaffeekomposition kreiert. Die Basis bildet die Altura Mexicanan Bohne, die unter ganzjährig warmen Temperaturen bei viel Regen unter guten Voraussetzungen reift. Der Charakter ist würzig-kräftig und offenbart eine zarte Kakaonote, die leicht herb den Geschmack abrundet. Ich finde die Sorte am besten für zwischendurch. Mein Morgenkaffee muss kräftiger ausfallen. Aber dafür eignet sich der Espresso, den ich auch probiert habe und ebenso empfehlen kann. Lediglich die milden Sorten sind mir zu lasch, dafür bin ich nicht der Typ. Aber den milde gestimmten unter Euch schmecken die helleren Röstungen sicher auch gut. Mein Favorit ist jedenfalls das Geschmackserlebnis der diesjährigen Selection des Jahres.

 

Yolante – die mit dem blauen Hut
Yo ist Yo – hier und anderswo
 
 
 
 



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Montag, 14. Dezember 2015

Lexware Buchhalter 2016

Von Lexware darf ich die Software Buchhalter 2016 testen. Das Programm vom Marktführer im Bereich kaufmännische Software für kleine Unternehmen ist eine einfache und sichere Buchhaltungssoftware für Freiberufler, Handwerker und Kleinbetriebe.

Damit kann ich mir selbst das Leben hoffentlich leichter machen, denn ich finde alles, was ich brauche: Basisfunktionen wie Einnahmen-Überschussrechnung oder doppelte Buchführung mit Jahresabschluss, integriertes Online-Banking sowie offene-Posten-Verwaltung.

Außerdem können die Daten aus der Datenbank über die DATEV Schnittstelle direkt an den Steuerberater übertragen werden und ich kann zahlreiche Auswertungen selbst erstellen, darunter die einfache EÜR oder eine individuelle betriebswirtschaftliche Auswertung. Ob die Software auch leicht zu bedienen ist und ob alles funktioniert wie es soll, das erfahrt Ihr weiter unten.


 

Lexware Buchhalter 2016


Rechtssicher
Für Freiberufler mit EÜR oder Unternehmer mit doppelter Buchführung
Anwenderfreundliche Bedienung
365 Tage Aktualitätsgarantie
Alle Daten auf einen Blick
Individuelle Auswertungen wie BWA und EÜR
 
Preis vom Hersteller: 202,18€

Bei Amazon: 156,05€

Mir wurde die Softwareversion kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Danke dafür.

 

 

Zunächst zum Einstieg 


Die CD wird in einer Pappverpackung geliefert. Sie ist gut geschützt, aber nicht unnütz eingepackt. Die Versiegelung ist vorperforiert und lässt sich leicht öffnen. Insofern bin ich schon mal zufrieden. Da steht nicht nur ‚frustfreie Verpackung‘ drauf, sondern die ist auch nervenschonend.
 
Auspacken, einlegen, beginnen.

Der Installationsassistent sollte eigentlich automatisch starten, was er bei mir leider nicht tut. Das macht aber nichts. Der Hinweis ist sichtbar auf der Innenseite der Packung abgedruckt und ich finde auch ohne weitere Hilfe die Installationsdatei im Hauptverzeichnis meiner Festplatte.
Der Installationsassistent fragt nach der Seriennummer. Die finde sich sofort, da sie gut lesbar und nicht versteckt in der Innenseite der Verpackung klebt. Danach geht alles automatisch.

 

 

Erste Berührung mit dem Programm 


Dies ist meine erste Berührung mit einer Buchhaltungssoftware und ich bin zunächst überrascht, wie einfach das Ganze aufgebaut ist. Es gibt eine überschaubare Anzahl an Buttons oder Menüpunkten, so dass ich mich gut zurechtfinde.
Außerdem wird mir der Einstieg erleichtert, indem ich erste Buchungen in einer vorangelegten Musterfirma vornehmen kann. Das ist nett. Denn gerade ich als unbedarfte Anfängerin hätte sonst gar nicht gewusst, was zu tun wäre.


 
 

Die ersten Schritte fallen mir recht leicht und ich finde mich gut zurecht.
 

Anlegen der eigenen Firma


Beim Anlegen der eigenen Daten wird es schon etwas kniffliger. Nach dem ersten Versuch, eine eigene Firma anzulegen, wurde ich durchs Menü geführt und konnte auch alle relevanten Daten eintragen. Nur beim Speichern hat mich das Programm darauf hingewiesen, dass die Firma nicht angelegt werden konnte und alle Daten waren verschwunden. Ups. Das war bitter.
Beim zweiten Versuch habe ich die Hilfe Funktion benutzt und habe alle Daten korrekt eintragen können. Bei der Hilfe öffnen sich Anleitungs- und Beschreibungsfenster, ähnlich der Hilfe in Word. Die Inhalte dort sind gut erklärt und haben mich weitergebracht.

Ein bisschen Buchhalterwissen ist vonnöten, das sollte man sich am besten vorher aneignen, sonst kommt man mit der Verwendung der Software nicht schnell voran.

Zum Beispiel muss der gewählte Kontenrahmen stimmen, da er im Anschluss nicht mehr geändert werden kann. Aber selbst hier konnte ich mit der Hilfe-Funktion und dem Online-Support viele wichtige Informationen erhalten, ohne lange im Internet die richtigen Infos herausfiltern zu müssen.

Am Ende war ich doch noch überrascht, dass es ohne Unmengen an Kaffee und Hilfe von Dritten geklappt hat. Eigentlich ist es einfach. Und wer schon einmal mit einem anderen Buchhaltungsprogramm in Berührung gekommen ist, der sollte es problemlos schaffen.

 

Buchungen vornehmen


Bevor ich eigene Buchungen vornehmen konnte, musste ich zunächst mit den Kontenrahmen beschäftigen. Das Gute an dem Programm ist, dass selbst für Nicht-Buchhalter jede Menge Hilfefunktionen zur Verfügung stehen. So habe ich mich in dem gewählten Kontenrahmen ganz gut zurechtgefunden. Der Kontenrahmen kann individuell an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Per Klickauswahl lassen sich verschiedene Texte und Buchungsvorgänge entweder ausblenden oder einblenden. So habe ich in meiner Ansicht nur diejenigen Buchungsfälle übrig gelassen, die für meine Geschäftsvorgänge auch relevant sind.

Es hat mich auch nicht allzu viel Arbeit gekostet, mich in die Struktur einzudenken. Das ist leicht verständlich aufgebaut. Aber ganz ohne Mühe geht es auch nicht.
Sind die Rahmenbedingungen einmal gesetzt, lassen sich Buchungen sehr leicht eintragen.
Außerdem können Notizen und elektronisch vorliegende Belege eingefügt werden. Das erleichtert den Überblick.
 

Auswertungen


Bereits nach den ersten Versuchen, habe ich mir die EÜR angesehen, die das Programm per Knopfdruck ausspuckt. Genial. So einfach war meine Buchführung bisher nicht. Das ist schon etwas anderes als Excel.

Auf Wunsch lassen relativ einfach die EÜR oder eine betriebswirtschaftliche Analyse erstellen. Damit kann ich meine Zahlen und Ergebnisse auch ohne Steuerberater relativ leicht im Auge behalten. Die Menüführung zu den einzelnen Auswerte-Vorgängen ist intuitiv. Da kann kaum jemand etwas falsch machen. Alle Berichte können ausgedruckt oder als PDF gespeichert werden. In der Vorschau lassen sich die Details vor dem Druck nochmal prüfen.

Selbst das Eintragen in die Formulare des Finanzamts wird mir abgenommen, so dass ich mir die ganze Arbeit mit dem Übertragen auch sparen kann.

Diese Funktion ist kinderleicht zu finden und zu bedienen. Ich könnte nach jeder Buchung in die Listen gucken. Da freue ich mich über jede Buchung. Es ist so einfach, den Überblick zu behalten. Herrlich. Die grafischen Darstellungen der Auswertung sind ebenfalls leicht zu interpretieren und ich freue mich über diese Funktionen am meisten. Außerdem funktioniert alles reibungslos, egal ob Anzeigen, Ausdrucken oder Speichern.

 

Datenübertragung


Das Programm verfügt über verschiedene Schnittstellen. Unter anderem kann über die DATEV Schnittstelle der Austausch mit dem Steuerberater erfolgen. Da ich keinen Berater habe, konnte ich diese Funktion nicht ausprobieren.

Daneben erleichtert die Datenübertragung per ELSTER das Einreichen der Steuerunterlagen, auch die Anlage EÜR kann so an das Finanzamt übertragen werden.

 

Handbücher und Support


Über die Online-Hilfe im Programm gelangt Ihr direkt zum Hersteller, der dort zahlreiche Infos und Dokumente bereithält. Die umfangreiche Infodatenbank hat mir anfangs sehr geholfen, die Fachbegriffe zu klären und einfache Fragen zu beantworten. Die Infos sind leicht verständlich aufbereiten und auch ohne Umwege zu finden.

Das hilft, gerade wenn jemand noch unerfahren auf dem Gebiet der Buchhaltung ist. Selbst wenn Eure Fragen dort nicht sofort beantwortet werden, dann findet Ihr ein Forum, wo Nutzer sich austauschen können. Und war danach immer noch Fragen hat, der kann den kostenpflichtigen Support anrufen.

 

 

Fazit


Die umfangreiche Software ist am besten geeignet für Kleinunternehmen, die nicht mehr als 10.000 Buchungen pro Jahr vornehmen müssen. Anfänger könnten sich anfangs etwas schwer tun, weil es nötig ist, sich vor der Benutzung mit sämtlichen Fachbegriffen der Buchhaltung auseinanderzusetzen. Die Fachbegriffe werden zwar erläutert, aber Dinge wie Sachkontenrahmen oder die Abgrenzung der Begriffe Erlös, Rabatt und Skonti, usw. werden vorausgesetzt. Aber: Selbst Anfänger finden sich nach anfänglichen Erklärungen gut zurecht. Die Bedienung ist anwenderfreundlich und einfach nachvollziehbar. Außerdem gibt es eine Musterfirma, mit deren Hilfe sich erste Buchungen ausprobieren lassen, ohne gleich den eigenen Account zu benutzen. Dazu kommt die Assistenzfunktion, die ebenfalls ein frustfreies Arbeiten ermöglicht.

Freiberufler, die gleichzeitige Gewerbetreibende sind (Freiberufler mit gewerblicher Infizierung) haben die Möglichkeit, über die Firmenanlage über beide Geschäftsbereiche den Überblick zu behalten und die Daten entsprechend auseinander zu halten.

Ein großer Vorteil für mich als Kleinunternehmerin sind die umfangreichen Auswertefunktionen. Die ausführliche BWA inklusive grafischer Darstellung ist schnell erstellt und liefert einige Rückschlüsse auf die Finanzen, ohne sich lange Gedanken machen zu müssen. Auch die EÜR und die gleichzeitige Datenübertragung in das Finanzamt-Formular sind Funktionen, die ich nicht mehr missen möchte.

Wenn Ihr noch mehr wissen möchtet: Hier geht’s zu Lexware.

Die Version in der frustfreien Verpackung ist auch wirklich frustfrei. Einfach die vorperforierte Pappe öffnen, CD rausnehmen, einlegen, starten. Das kann jeder.

 

Liebe Grüße
Yolante – die mit dem blauen Hut 
 
 

  

Samstag, 12. Dezember 2015

Das große Terra Kids Schnitz-Set bei Yolante im Test

Hey,

seid Ihr zufällig auf der Suche nach einem Geschenk für Jungs? Dann habe ich auf meinem Blog genau das Richtige für Euch. Ich möchte Euch ein ganz tolles Schnitzset vorstellen, das mein Sohn einmal geschenkt bekommen hat.
 


 

 

Freitag, 11. Dezember 2015

Blogparade: Wie liest Du E-Books?

Ann-Bettina Schmitz von ABS Leseecke hat die Blogparade "Wie liest Du E-Books?" ins Leben gerufen, die mich interessiert. Noch bis zum 15.Dezember sammelt sie Beiträge über die E-Book-Vorlieben ihrer Blogbesucher. Auch ich lese gerne E-Books, und möchte meine Meinung zum Thema teilen.

 



Donnerstag, 10. Dezember 2015

Herzensangelegenheiten


Blogparade rund um das Life&Work Book „Mein bestes Jahr 2016“

 

Meine erste Blogparade. Ich bin ganz aufgeregt. Noch nie habe ich an einer Blogparade teilgenommen. Und jetzt kommt hier gleich ein Thema angeschneit, das mich ganz hibbelig werden lässt. Es geht um ein ganz besonderes Buch, das im Rahmen dieser Blogparade vorgestellt wird, nämlich das
 

 

"Mein bestes Jahr 2016" Life&Work Book 


 
www.meinbestesjahr.de


Von Susanne Pillokat und Nikole Frenken 

ISBN: 978-3-00-050441-9
JP Oversized
19,99 €

 

Montag, 7. Dezember 2015

Das grosse Stricken – Yolante hat geklickt statt gestrickt


Das große Stricken - eine Aktion von Innocent Drinks
Yolante hat geklickt statt gestrickt

 
Hallo!

Dass ich gerne Innocent Smoothies trinke, wisst Ihr ja schon. Und vielleicht habt Ihr ja auch schon einmal einen dieser Smoothies mit den Mützchen gekauft, die manchmal auf den leckeren Fruchtbombenflaschen stecken. Kennt Ihr die Mützen? Und wisst Ihr, was es damit auf sich hat?

 
 


Innocent setzt sich für soziale Belange ein. Aber das macht das Unternehmen nicht einfach so, sondern sie haben sich etwas Besonderes ausgedacht. Sie rufen nämlich jedes Jahr Freiwillige auf, die kleine Mützchen stricken, die dann auf die Deckel der Innocent Smoothies gesetzt werden.

Für jeden verkauften Mützen-Smoothie spenden sie dann 20 Cent an das Deutsche Rote Kreuz. Die Spenden helfen, alte Menschen warm durch den Winter zu bringen.

Hier erfahrt Ihr alles Wissenswerte:

 

 
Ich finde die Aktion prima und möchte sie Euch ans Herz legen. Falls ihr die Innocent Smoothies noch nicht kennt, wäre das eine Gelegenheit, sie einmal zu kosten, und gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Ihr könnt Euch jetzt selbst daran beteiligen, indem Ihr eine (oder mehrere Mützen) strickt, oder später, wenn die Flaschen im Handel sind, eine mit Mütze kauft.

Für die Strickbegeisterten ist es sicher kein Problem, einfach eine Mütze anzufertigen. Wer nicht so begabt ist, aber trotzdem Interesse hat, findet auf der Website viele Anregungen und Ideen sowie einige Anleitungen für Anfänger oder Fortgeschrittene. Ich selbst bin nicht so talentiert, freue mich aber, dass sogar für Leute wie mich die Gelegenheit geboten wird, auch etwas zu tun.

Man kann  auch klicken statt stricken. Das funktioniert ganz einfach auf der Seite:


Für jedes bei Facebook oder Twitter geteilte Mützchen werden dann 5ct an das Deutsche Rote Kreuz gespendet. Das macht Spaß. Probiert es aus und kreiert Euer eigenes Mützchen.

 

Lasst mich doch wissen, wie Ihr die Aktion findet. Und falls Ihr mitmacht, lasst mir einen Kommentar da. Vielleicht habt Ihr ja sogar ein Mützchen gestrickt und auf Eurem Blog darüber berichtet.

Liebe Grüße
Yolante





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Samstag, 5. Dezember 2015

Rezension: Mein bestes Jahr 2016

Mein bestes Jahr 2016: Life&Work-Book





Mein bestes Jahr war eigentlich 2015. Aber warum sollte nicht 2016 auch mein bestes Jahr werden? Eigentlich kann jedes Jahr zu einem tollen Jahr werden, wenn man es nur richtig anpackt.

Dieses Buch soll dabei helfen, es genau richtig zu machen, Träume nicht nur zu träumen, sondern sie in die Tat umzusetzen. Es richtet sich an Frauen, die mehr aus ihrem Leben machen wollen, oder an solche, die einfach nur das Gefühl haben wollen, dass sie ihr Leben leben und es selbst in der Hand haben. Das Buch soll als persönlicher Begleiter fungieren, der die eigenen Wünsche und Ziele immer wieder spiegelt und damit hilft, auf dem Weg zu bleiben. Viele Übungen und Portraits erfolgreicher Frauen machen Mut, sich mit sich selbst zu beschäftigen und Wünsche wahr werden zu lassen.


Mein bestes Jahr 2016: Life&Work-Book


ISBN: 978-3-00-050441-9
JP Oversized
19,99 € 

Von Nicole Frenken und Susanne Pillokat
mehr unter
http://meinbestesjahr.de/
 
 
 

Die Autorinnen


Die Autorinnen sind zwei junge dynamische Frauen, die Lebensfreude ausstrahlen.

Susanne Pillokat arbeitet als  Berufungscoach. Allein der Begriff steckt schon voller Energie. Sie hilft Menschen dabei, die Tätigkeit zu finden, für die ihr Herz brennt.

Nicole Frenken ist Texterin, Vorleserin und Moderatorin. Immer den richtigen Ton und die perfekte Formulierung zu treffen, ist ihr Anliegen.

Beide Autorinnen brennen für ihr Thema. Sie verstehen das Buch als Herzensprojekt und qualifizieren sich meiner Meinung nach nicht nur fachlich, sondern auch persönlich dafür, ein Buch über das Thema Work-Life zu schreiben. 

Inhalt


Inhaltlich zeigt sich das Buch als Lesebuch, aber hauptsächlich als Arbeitsbuch. Es enthält Übungen und Tipps wie man bzw. Frau ihr Jahr planen kann, um ihre Ziele zu erreichen. Dazu werden zahlreiche Übungen angeboten, die zeitlich und inhaltlich gut aufeinander abgestimmt sind. Zwischen den Übungsblättern finden sich immer wieder Portraits bekannter Persönlichkeiten, die alle ihren Weg gehen und damit erfolgreich sind. Frauen. Gründerinnen. Blitzstarterinnen. Lebemenschen. Außerdem beinhaltet das Buch einen Übersichtskalender für 2016, Kopiervorlagen und Postkarten.


Cover und Aufmachung


Allein das Cover ermutigt, durchzustarten und dank erfolgreichem Handeln in gewisser Weise abzuheben. Ich finde das Cover sehr gelungen und es deckt sich mit dem Inhalt. Es verspricht viel und man bekommt viel.  

Der Innenteil hat mir sehr positiv überrascht. Die Schrift ist schön und leserlich. Wichtige Aussagen werden im Text abgesetzt und hervorgehoben, alles ist mit zahlreichen Bildern ansprechend gestaltet und die Übungen werden auf ganzen Seiten angeboten, die man auch kopieren könnte.

Die Seiten sind sehr dick und eignen sich gut, um direkt in dem Buch zu arbeiten. Selbst wenn man mit Filzstift schreibt, drückt die Schrift nicht durch und das Buch bleibt stets ordentlich.

Außerdem ist die Bindung stabil und die Seiten reißen nicht nach der dritten Übung heraus. Es ist ein wirkliches Arbeitsbuch. 


Die Übungen


Alle Übungen in dem Buch sind kurz und leicht verständlich beschrieben. Das heißt aber nicht, dass sie auch leicht durchzuführen sind. Da es immer um mich persönlich geht, brauche ich für einige Übungen auch hin und wieder mehr Zeit. Die Frage, mit welchen Menschen ich mich zum Beispiel im neuen Jahr beschäftigen möchte, ist nicht für jeden ganz einfach zu beantworten.

Insgesamt sind ganz tolle Übungen dabei, die mich anregen, mich selbst zu reflektieren und meine Träume zu entdecken, aufzuschreiben und damit zu beginnen, sie zu verwirklichen. Ich fühle, dass da jemand ist, der mir einfach die richtigen Fragen stellt, und mich anleitet, meine eigenen Gefühle, Träume und Vorstellungen zu entdecken und zu leben.

Für jede Übung braucht man mehr oder weniger Zeit, je nachdem, wie leicht es fällt, sich selbst die Fragen zu beantworten. Mir fallen einige Übungen leichter als andere. Jemand anderes würde für die gleiche Übung vielleicht viel mehr Zeit benötigen. Es kommt einfach darauf an, wie gut man sich selbst schon kennt. Doch eine Zeitangabe zu machen, wie lange man für das Durcharbeiten braucht, ist schwer möglich. Das ist auch nicht Sinn der Sache. Ich finde, man sollte das Buch einfach das ganze Jahr über griffbereit halten und immer mal wieder hineinschauen. Dafür ist es gemacht und geeignet. 

Für jede Übung wird ausreichend Platz gelassen, um sie direkt im Buch zu beantworten. Aber die Seiten sind aus dickem Papier und man kann auch wunderbar zusätzliche Blätter dazwischen klemmen, ohne dass sie bei der Arbeit damit herausfallen.

Die Portraits


Im Buch werden zur Auflockerung Frauen vorgestellt, die etwas auf die Beine gestellt haben, die mit ihren Lebensentwürfen Vorbilder sind, und die einfach Lebensfreude ausstrahlen. Sie alle haben eines gemeinsam: sie sind zufrieden mit der Arbeit, die sie machen, so dass aus Arbeit Leben wird. Eigentlich arbeiten sie gar nicht, sondern sie alle leben, den ganzen Tag. Das macht Mut, die eigenen Träume auch auszugraben und einen Job zu finden oder einer Berufung zu folgen, die uns erfüllt.


Fazit


Das Buch ist eine Anleitung für ein erfolgreiches und erfülltes Leben, die ich mir selbst schreiben kann. Man wird durch Übungen und Portraits ermutigt, seine eigenen Träume zu entdecken und sie in die Tat umzusetzen. Das Design und die Texte sowie die Übungen selbst machen das Buch sehr besonders. Es lädt ein, es immer wieder in die Hand zu nehmen und die Antworten auf Lebensfragen einzutragen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und den Mut zu finden, sein Leben in die Hand zu nehmen, statt zu jammern. Am Ende findet man ein Buch über sich selbst. Das ist toll, und für knapp 20€ eine Investition, die sich lohnt, einfach, weil mir jemand die richtigen Fragen stellt.

Liebe Grüße
Yolante
Yo ist Yo – hier und anderswo






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