Donnerstag, 17. September 2015

Barfußpark Egestorf

Yolante war da:

Barfußpark Egestorf

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Wir zelten fast jedes Jahr im Sommer. Dort laufen wir meistens barfuß und genießen das freie Gefühl des wilden Campings. Und trotzdem war ich unheimlich neugierig, einmal den in der Nähe unseres Campingplatzes gelegenen Barfußpark in Egestorf zu besuchen. Egestorf mit seinem Barfußpark, das liegt mitten im Naturschutzgebiet der Lüneburger Heide, unweit der A7.


Ahornweg 9
21272 Egestorf
www.barfusspark-egestorf.de

Der Park zeichnet sich durch seine Größe aus.
Wellness für die Füße
Feine Sinneserfahrungen
Ruhe genießen, sich selbst spüren
Ca. 14ha groß
2,7km Länge
Über 60 Stationen, die nicht nur die Sinne an den Füßen stimulieren, sondern auch Nase, Augen und Ohren ansprechen, es gibt viel zu
fühlen, staunen, erleben, erfahren



Öffnungszeiten

25. April - 15. Oktober täglich 9-18 Uhr
Die Öffnungszeiten sind super. Aber morgens könnte es auch im Sommer noch kühl im Park sein, denn die Wege liegen fast ausschließlich im Schatten, der Boden ist eher kalt. Also wer da empfindlich ist, sollte lieber etwas später kommen.



Parken

Parkplätze für Pkws und Reisebusse sind kostenlos vorhanden. Aber es war trotzdem ganz schön voll. Wir waren mitten in den Sommerferien bei schönem Wetter dort und mussten erst ein paar Minuten suchen, ehe wir einen Platz gefunden hatten. Die meisten Parkplätze liegen auch in der Sonne.



Preise

Erwachsene (ab 16 Jahre) 6,00 Euro
Kinder (ab 4 Jahre) 4,00 Euro
Familien-Ticket 1 (2 Erw. + 2 Kinder) 17,00 Euro
Familien-Ticket 2 (2 Erw. + 3-4 Kinder) 20,00 Euro
Gruppe Erwachsene ab 12 Personen 5,00 Euro
Gruppe Kinder ab 12 Personen 3,00 Euro
10er Ticket Erwachsene 50,00 Euro
10er Ticket Kinder 30,00 Euro
Behinderte erhalten ab 50% GdB eine Ermäßigung
Für Rollstuhlfahrer ist der Park nur bedingt geeignet.
Hunde verboten!
Feuer und Grillen verboten!
Ich finde die Preise angemessen. Eine vierköpfige Familie zahlt nur 17€. Dafür kann man sich solange man will im Park aufhalten und die Natur genießen. Das ist der Ausflug auch wirklich wert. Wir haben viele Stunden im Park verbracht.



Eintritt und erstes Erkunden

An der Kasse herrscht nicht allzu viel Gedränge. Wir konnten trotz Warteschlange schnell bezahlen und in den Park durchgehen. An der Kasse konnte man noch einen Bildersuchbogen kaufen, auf dem verschiedene Ausschnitte aus dem Park abgedruckt sind und die man im Laufe seiner Wanderung suchen und ankreuzen kann. Da habe ich gleich zwei für die Kinder mitgenommen. Dazu haben sie noch einen schönen Schlüsselanhänger in Fußform und einen Kuli gekriegt. Wer das ausgefüllte Blatt nach dem Besuch an der Kasse abgibt, kann am Ende der Saison noch an einer Verlosung teilnehmen. Meine zwei wollten den Zettel aber lieber als Andenken mit nach Hause nehmen.

Man kann sich im Park nicht verlaufen. Die Wegweiser führen den Besucher zunächst zur Waschstation und zu den Schließfächern. Es gibt dort zwar genug Schränke und Platz für die Schuhe, aber nicht alle Spinde sind abschließbar. Wer teures Schuhwerk unterbringen möchte, der sollte gegen die Mittagszeit eintrudeln und warten, bis einige Besucher den Park wieder verlassen, und dadurch ein Schließfach frei wird. So haben wir es auch gemacht. Wer seine Schuhe bloß vor Nässe schützen möchte, der kann auch auf einen der offenen Schränke zurückgreifen.



Die Stationen

1 Wasserschräge
Gleich zu Beginn wird es richtig kalt im Wald. Auf einer schiefen Ebene läuft man, entlang eines Geländers, durch eisiges fließendes Wasser, leicht bergab in Richtung


2 Kneipparmbecken
Das Armbecken enthält ebenfalls richtig kaltes Wasser. Da musste ich zunächst einmal stark durchatmen. Doch das kalte Wasser tut richtig gut. Nachdem die Füße und Arme bereits richtig abgekühlt und schon leicht gerötet waren, liefen wir weiter zur dritten Station

3 Wassertreten
Und wie sollte es anders sein: auch dieses Becken war, ganz auf kneippsche Art, eisig kalt. Die Kinder haben Geräusche von sich gegeben, die zwischen Jauchzen und Schreien lagen, aber alle wollten die Station durchlaufen, wir sind alle brav durch das Becken gewatet und waren anschließend bis über die Knie erfrischt. Das kalte Wasser hat uns richtig aufgeweckt, so dass das anschließende Laufen über
Rasengittersteine und
Granitsteine, Kieselsteine und Kork bis zur anschließenden Treppe hinauf zu dem
7 Baumkronenspiegel
Schon ein intensives Erlebnis war. Das kalte Wasser hat mich sensibilisiert, den Boden mit Füßen auch richtig zu erspüren, und die Wärme, Kälte, Härte und Unebenheiten des Bodens intensiver wahrzunehmen. Beim Baumkronenspiegel wurde zum ersten Mal auch ein weiterer Sinn angesprochen: der Sehsinn. Unter dem Blätterdach des Waldes ist ein Spiegel aufgebaut. Dort schaut man bequem nach unten hinein und sieht, was man normalerweise nur mit verrenktem Hals nach oben schauend entdeckt. Das entspannte Beobachten des im Wind schaukelnden Blätterdaches wirkte beruhigend und hat den Entdeckersinn weiter geweckt.
8 Glasscherben
Durch die Glasscherben zu laufen, war ein wenig mit Angst verbunden, dass man sich schneiden könnte. Doch die Kinder haben den Anfang gemacht und festgestellt, dass die blauen kleinen Scherben abgerundet sind und somit die Verletzungsgefahr gebannt war. Dennoch konnte man die kühle Temperatur des Glases unter den Fußsohlen spüren und langsam gehend durch das Becken gehen. Wer die Scherben geschafft hat, entdeckt
Xylophon als Hohlklänge
Drehscheibe und gelangt anschließend ins
11 Salzineum
einem Häuschen, dessen Wände vollkommen mit Salz ausgekleidet sind. Innen drin ist alles weiß und salzig. Man läuft auf befestigten hellen Platten, die zwischen weißen Steinen liegen durch mehrere Räume und kann das sanfte Licht einiger lachsfarbener Kristalllampen auf sein Gemüt wirken lassen. Hier habe ich mich besonders wohlgefühlt. Die tiefen Atemzüge, die ich genommen habe, um die salzige Luft riechen und schmecken zu können, haben mich sanftmütig gemacht. Ich wollte noch ein wenig verweilen und habe mich auf einer der Bänke im Innern niedergelassen, zusammen mit meinem Mann. Aber leider wollten die Kinder weiter. Ein paar Minuten konnte wir die schöne Luft genießen und dann wurde uns das „Komm jetzt – komm jetzt endlich – wann kommt ihr denn nun?“-Gequengel lästig. Doch auch die Kinder wurden ruhiger, spätestens an den
12 Riech-, Tast- und Fühlkisten
Fühlten auch die Kinder intensiver ihre Umgebung. Der Kräutergarten wurde zum Highlight für unseren Sohn. Er hatte im Sachunterricht sämtliche Kräuter behandelt und kannte sich verdammt gut aus mit Petersilie&co. In die Fühlkisten haben sich die kleinen Hände zunächst nicht hineingetraut, aber nachdem jeder sein Glück versucht hat, haben auch unsere Kinder die feinen Kräuter und Körner in den Kästen angefasst. Der Spaziergang durch den Kräutergartenbereich hat nun endgültig alle Sinne angesprochen. Es gab bunte Blüten zum Sehen, Riechen und Fühlen. Nur Kosten durfte man natürlich nicht.
Spätestens jetzt waren auch die Kinder ruhig und aufnahmefähig für noch mehr Sinneseindrücke. Doch zum Verschnaufen gelangte man auf dem Weg dann an einigen aktiven Stationen vorbei:
Hangelreck
Dreizeitenpendel
Riesentippi
Kletterstelzen
Balanceklötze

16 Balancierbalken
Der Balancierbalken hat die zwei Jungs dazu eingeladen, ihre sportlichen Übungen zum Besten zu geben. Die zwei machen eine Standardübung aus dem Trockentraining, das Eisschnellläufer absolvieren. Das ist gar nicht so leicht.





Splitt
Autsch, piks, schnell weg hier.
Betonpflastersteine
Kein Problem für die bereits geübten Füße. Doch danach kam eine Station, die zum ersten Mal etwas Mut erforderte. Aufgebaut waren mehrere Becken. Das erste voller Lehm.
19 nasser Lehm
In dem Becken schwappte eine braune Brühe, durch die ich nicht unbedingt hindurch gehen wollte. Auch die Kinder waren skeptisch. Einige Leute liefen rechts an dem Becken vorbei, ohne sich die Füße schmutzig zu machen. Aber irgendwie überwog dann doch die Neugier; also tappte ich hinein in den Schlamm.
Das Gefühl an den Füßen war weich, wässrig und leicht schlammig. Der letzte Ekel war überwunden, als ich mich in der Mitte des Beckens befand. Dennoch bin ich den Gedanken an versteckte Regenwürmer und Egel nicht ganz losgeworden. Nach dem ersten Becken kamen noch zwei weitere mit Wasser, in denen man den Lehm teilweise wieder abspülen konnte. Aber die Füße blieben dennoch braun. Mein Sohn war glücklich – der hat sich kaputtgefreut über diese Schlammschlacht. Das war echt außergewöhnlich. Ich merkte förmlich, wie sein Feuer auf mich übersprang.



Drehwürfel/Stechpalme
21 Holzbohlensteg
Höhrrohre
Brücke
Moor
25 Torf
Das Torf-Becken war natürlich ein weiteres Highlight auf unserem Spaziergang. Es erforderte noch mehr Mut, in das Becken zu steigen, weil die Pampe dunkler war als der Lehm und die Konsistenz dickflüssiger. Der Torf drückte sich zwischen den Zehenzwischenräumen durch und man fühle einen gewissen Widerstand, durch das Becken zu laufen. Mein Sohn war ein weiteres Mal hellauf begeistert, und auch ich empfand den schlammigen Torf recht angenehm an den Füßen.


Bucheckern
Kugellabyrinth
27 Insektenhotel



Hochsitznest und Windharfe
Hier war ganz interessant, mal einen Greifhorst zu sehen und ein Spechtloch aus der Nähe zu sehen. Erstaunlich, was Vögle leisten.
Wer springt wie weit
Slackline
Niedrig gespannt, zum Ausprobieren für Jedermann. Man fällt auf weichen Sand.

Summsteine
31 Heidekraut
Das Kraut, das so schön blüht, piekst ganz schön fies an den Füßen.

32 Füße auf Sprungfedern
33 Bilderrahmen
Stell dich vor den überdimensionalen Bilderrahmen auf die Treppe und mache ein Bild mit der schönen Landschaft im Hintergrund. Vielleicht erwischst du den Sonnenuntergang.

Balance-Stege, Feldsteinpflaster, Balance-Baumstamm, Klangsaite, Venenschule,
39 Schlick
Fühlt sich ähnlich an wie Torf. Die Becken mit den schlammigen Massen sind für die Kinder immer wieder aufs Neue „Das Beste von allem“


Spiegelsäule




Bodenhorizonte, Dendrophon, Sitzbank mit Aussichtspunkt, Gespensterklänge, Holzpflaster,

Wippe
Auf der Wippe durfte ich mich dank meines Mannes kurz zum Gespött der Leute machen: Der Balken hatte nämlich eine Wippfunktion, erst hinauf, dann kippen und den Rest des Weges nach unten laufen. Die Kinder laufen natürlich ohne Probleme über die Wippe. Dann war ich an der Reihe. Ich balanciere ohne Wackeln über den Balken, weiter und weiter, über die Mitte, und noch weiter. Doch bei mir kippte der Balken nicht nach vorne. Ich habe mich natürlich gewundert, aber bin unbeirrt weitergelaufen. Doch als ich dann fast drüben war, merkte ich doch, das nun wirklich was faul ist und drehte mich um. Da stand mein Göttergatte auf dem Balken und hat ihn mit seinem Gewicht auf seiner Seite gehalten. Die umstehenden Besucher fingen an zu lachen und zu klatschen. Rot vor Scham bin ich vom Balken gehüpft und entgegnete: „Der ganze Wald merkt’s, bloß ich nicht. Haha.“ Zum Glück konnte ich über den kleinen Scherz schmunzeln.,

Baumtelefon,


46 Baumwurzeln
Die herumliegenden Baumwurzeln, die mit den Wurzeln nach oben aufgeschichtet waren, sollten zum Klettern einladen. Das war aber gar nicht so leicht und eine ganz schön wackelige Angelegenheit.

Balancierstamm und Sandpendel
Hier haben sich die Kinder sehr lange aufgehalten.

Jahresringe
Die Station mit den Jahresringen war für uns alles sehr aufschlussreich mit neuen Erfahrungen. Jeder weiß, dass das Alter eines Baumes anhand der Jahresringe bestimmt werden kann. An dieser Station konnte man das Alter verschieden dicker Baumstämme schätzen. Das Erstaunlich war: alle Baumscheiben hatten unterschiedliche Durchmesser, aber die zugehörigen Bäume waren alle um die 100 Jahre alt. Daran konnte man sehen, dass auch alte Bäume durchaus dünne Stämme haben können oder ein dicker Baum nicht unbedingt besonders alt sein muss.

Schwebebalken, Tannenreisig, Torf nass, Licht und Schatten, Tropfenklang, Balance-Treppe,
54 Blinde Reise mit Baumtafeln
Hier konnte man sich an einem Seil entlang an verschiedenen Baumtafeln vorbeihangeln und die Beschaffenheit der Rinde ertasten.

Feldsteinpflaster,

56 Matsch
Kurz vorm Ende der großen Runde kam noch einmal ein Matsch-Becken. Das war richtig dickflüssig mit echtem Matsch gefüllt. Durch den Matsch zu laufen, tut man ja sonst nicht und es war echt witzig. Ich bin teilweise bis zu den Knien eingesunken und war voller schwarzer Erde. Bäh, aber lustig. Ich hätte nicht gedacht, dass Lehm, Torf und Schlick noch zu toppen sind. Aber die Matschberge waren eine echte Schlammschlacht. Wir sind immer wieder zurückgegangen und haben uns so richtig dreckig gemacht.



Kiefernzapfen, Magnetpendel, Findlinge, Impulskugeln, Feldsteinpflaster und zu guter Letzt kam noch einmal ein

62 Wasserkanal
In dem wir uns wieder den Schlamm von den Füßen geschüttelt haben, bevor wir zum Eingang zurückgekehrt sind und uns an der Wasserstation die Füße mit Bürsten und Wasser aus dem Schlauch gereinigt haben.


Länge

Der Park ist riesig. Dennoch ist er gut aufgebaut und kann, je nach Kondition, kürzer oder länger durchlaufen werden. Nach einer kurzen Einführungsrunde, die alle durchlaufen, gelangt man an Kreuzungspunkte, an denen man sich entscheiden kann, ob man eine kurze, eine mittlere oder die lange Runde laufen möchte.
Kurzer Weg: 1,2km
Mittlerer Weg: 1,9km
Langer Weg: 2,7km
Da wir viel Zeit mitgebracht hatten und die Kinder schon groß sind, haben wir die lange Runde mit allen Stationen durchlaufen. Eltern mit kleinen Kindern wählen sicher eher die kurze Runde. Es gibt zwar kürzere und längere Strecken, aber niemand muss das Gefühl haben, er verpasst etwas, wenn man den kurzen Weg geht. Auch auf den kürzeren Strecken gibt es die Highlights mit den gefüllten feuchten Becken oder andere pieksige Abschnitte. Jede Strecke ist erfahrenswert. Deshalb ist es sinnvoll, mit kleinen Kindern intensiv die kurze Strecke zu durchlaufen.

Essen und Trinken

Es gibt im Park keine Imbissbuden oder Getränkestationen. Wasser und Snacks müssen selbst mitgebracht und dürfen auch verzehrt werden.
Wir haben viele Familien gesehen, die den Spaziergang zum picknicken genutzt haben oder die einfach ihre mitgebrachten Snacks auf der Wiese, auf Baumstämmen oder sonstigen Sitzgelegenheiten verzehrt haben.
Die Reise durch die Sinne dauert unter Umständen länger als zwei Stunden, je nachdem wieviel Zeit man sich lässt. Da ist man gut beraten, wenn man wenigstens Getränke einpackt. Ich hatte leider nichts dabei, aber wir haben die Strecke auch überlebt.
Am Ausgang gibt es ein Restaurant, in dem es Snacks und Mahlzeiten in Bioqualität zu kaufen gibt. Der Ausblick von der Terrasse auf das angeschlossene Naturschwimmbad bietet zusätzlich noch eine schöne Naturatmosphäre, obwohl man den Wald schon verlassen hat.

Mülleimer sind übrigens im gesamten Park NICHT aufgestellt. Das fand ich zunächst etwas befremdlich. Wie kommt ein solcher Touristenmagnet ohne Mülleimer aus? Aber man wird am Eingang darauf hingewiesen und auch im Parkplan ist es in riesiger Schrift angemerkt, dass es sich um ein Naturschutzgebiet handelt und dass man sich entsprechend benehmen soll.
Im Nachhinein fand ich das dann gar nicht so schlecht, denn so ist man gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und das Bewusstsein wird sensibilisiert.




Fazit


Der Barfuß-Park in Egestorf bietet mehr als einen Wald-Spaziergang. Auf über zwei Kilometern Länge kann man den Füßen etwas Gutes tun, entspannen, die Natur genießen und viel erleben, ohne dass man mit Eindrücken überladen wird. Es gibt zwar viel zu fühlen, zu riechen, zu sehen und zu erleben, aber die Zeit ist unbegrenzt. Selbst wenn viele Besucher die Wege bewandern, bleibt genug Raum für den Einzelnen. Man kann die Eindrücke schön auf sich wirken lassen und hat trotz zahlreicher Attraktionen das Gefühl, ganz intensiv zu fühlen. Das ist es auch, was mir so gut gefallen hat. Es geht nicht um höher – schneller – weiter – sondern es geht um Intensität, Sensibilität und Gespür. Der Besuch ist auf jeden Fall auch eine längere Anreise wert. 5 Sterne.


Yolante
Yo ist Yo – hier und anderswo

1 Kommentar:

  1. Klingt gut, schade das er so weit von uns entfernt ist. LG Romy

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